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FGMA-Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand
„Übergangsverordnung VAwS“ seit dem 10. April 2010 in Kraft
Novelliertes WHG am 1. März 2010 in Kraft getreten – Ende des Fachbetriebs nach 19 l WHG?
„Übergangsverordnung“ VAwS als Entwurf vorgelegt
Grundwasserverordnung setzt EU-Richtlinien um
Umweltinfotag "Update Stoffrecht" am 30.9.09 in Frankfurt/M.
Umweltgesetzbuch gescheitert - Novelle Wasserhaushaltsgesetz kommt!
Anerkennung der FGMA als sachverständige Stelle verlängert
Neues Dienstleistungsangebot: FGMA-Umweltberatung REACH
Die VUmwS kommt!
20 Jahre FGMA - Festakt am 11. Februar 2008
Aktualisiertes Schulungsvideo erhältlich
FGMA-Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand
Auf der Mitgliederversammlung am 21. Mai 2010 in Bruchsal wurden Vorstand und Überwachungsausschuss der FGMA einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.
Die Teilnehmer honorierten somit die hervorragende Arbeit der beiden wichtigsten FGMA-Gremien in den vergangenen Jahren. Die sehr harmonisch verlaufende Mitgliederversammlung startete am 20. Mai abends mit einem Vortrag von Dr. Friedrich Buer zum Thema "Essen zwischen Lust & Frust". Bevor sich die Teilnehmer beim anschließenden Buffet dem Praxistest zum Vortrag unterzogen, wurde die langjährige Assistentin der Geschäftsstelle, Frau Renate Fetterroll, offiziell verabschiedet. Nach 10 Jahren Tätigkeit für die FGMA geht Frau Fetterroll am 1. Juli 2010 in den wohl verdienten Ruhestand. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hatten die Teilnehmer noch die Gelegenheit, Traktoren verschiedenster Bauarten und Motorstärken auf dem Rundkurs des Geländes von John Deere Probe zu fahren. Einige Eindrücke vom gesamten Programm finden sich in der beigefügten Bildergalerie (Impressionen.pdf)
Kontakt: karl-werner.benz@vdma.org
„Übergangsverordnung VAwS“ seit dem 10. April 2010 in Kraft
Der vom Bundesumweltministerium (BMU) am 23.12.09 vorgelegte Referentenentwurf „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS)“ wurde am 26. März 2010 vom Bundesrat beschlossen (BR-Drucksache 82/10 Beschluss). Mittlerweile wurde die Anlagenverordnung vom 31. März 2010 im Bundesgesetzblatt am 9. April 2010 veröffentlicht. Nach § 5 der Verordnung ist sie im Tag nach der Veröffentlichung, also am 10. April 2010 in Kraft getreten. Die Verordnung schließt die Regelungslücke zwischen dem Inkrafttreten des neuen WHG am 1. März 2010 und der noch zu erlassenden Bundes-Anlagenverordnung (VUmwS). Neuesten Informationen aus dem Bundesumweltministerium zufolge wird der Referentenentwurf der VUmwS erst vor der Sommerpause vorliegen, ein Inkrafttreten noch im laufenden Jahr wird damit immer unwahrscheinlicher. Das Warten auf die Bundes-VUmwS geht also weiter!
Kontakt: karl-werner.benz@vdma.org
Auf Grund der Vielzahl an Anfragen zum Themenkomplex REACH wurde das Kompaktseminar zur „EU-Chemikalienpolitik - REACH“ erneut in das Beratungsprogramm der FGMA aufgenommen. Das Seminar soll zum Einen Licht in das Dunkel für nachgeschaltete Anwender bringen und Lösungswege zur Umsetzung von REACH im Unternehmen aufzeigen. Zugleich gibt es aber auch eine Möglichkeit zum aktiven Informationsaustausch und die Gelegenheit, erste Erfahrungen mit Lieferanten, Kunden und vor allem mit den Behörden diskutieren zu können.
Folgende Termine sind vorgesehen:
• Montag, der 17. Mai 2010
• Montag, der 31. Mai 2010,
jeweils in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr, im VDMA in Frankfurt/Main.
Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen gilt für die Teilnahme die Reihenfolge der Anmeldung. Der Preis für die Teilnahme liegt für Mitglieder bei € 125,- zzgl. MwSt und für Nichtmitglieder bei € 175,00 zzgl. MwSt. Bei Teilnahme von mehreren Vertretern aus einem Unternehmen erhalten die folgenden Teilnehmer eine Ermäßigung in Höhe von 20%.
Interessenten wenden sich bitte an die Geschäftsstelle oder direkt an den Berater, Herrn Dr. Darius Soßdorf (Tel. 069/6603-1705)
Kontakt: renate.fetterroll@vdma.org
Novelliertes WHG am 1. März 2010 in Kraft getreten – Ende des Fachbetriebs nach 19 l WHG?
Das bisherige Wasserhaushaltsgesetz (WHG) trat am 28. Februar 2010 außer, das neue Wasserhaushaltgesetz am 1. März 2010 in Kraft. Mit dem „alten“ WHG endet nicht nur die bisherige Rahmengesetzgebung des Bundes, es „sterben“ auch die Paragrafen 19 g-l WHG, die bisher die Regelungen zum anlagenbezogenen Gewässerschutz enthielten. Die berechtigte Frage, die sich ab dem ersten März 2010 stellt, lautet: Was passiert mit den Fachbetrieben nach 19 l WHG?
Rein formalrechtlich betrachtet gibt es diese Betriebe dann nicht mehr, da der entsprechende Passus im WHG entfallen ist. Auf der anderen Seite existieren zunächst alle Länderanlagenverordnungen (VAwS) solange weiter, bis die neue VUmwS in Kraft tritt. Damit haben die Fachbetriebe zunächst einmal Bestandsschutz.
Der Bund hat diese Regelungslücke, die nunmehr existiert, inzwischen erkannt und deshalb eine sog. „Übergangsverordnung“ erarbeitet, die allerdings noch nicht rechtsgültig ist. Der Referentenentwurf der VUmwS, der für Ende 2009 angekündigt war, wird wahrscheinlich erst in einigen Wochen veröffentlicht, so dass selbst bei einem zügigen Durchgang durch das weitere parlamentarische Verfahren, mit einem In Kraft treten der VUmwS erst Ende 2010 oder sogar erst Anfang 2011 gerechnet werden kann.
Kontakt: karl-werner.benz@vdma.org
„Übergangsverordnung“ VAwS als Entwurf vorgelegt
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat am 23.12.09 einen Referentenentwurf „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS)“ an die beteiligten Kreise zur Stellungnahme versandt. Diese Verordnung soll den Übergangszeitraum zwischen dem Inkrafttreten des neuen Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) am 1. März 2010 und der sich im Entwurf befindlichen „Bundes-Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VUmwS)“, die voraussichtlich erst Anfang 2011 in Kraft treten wird, abdecken. Hintergrund ist, dass am 1.3.2010 die Regelungen der Paragrafen 19i, 19k und 19l des „alten“ WHG wegfallen, ohne dass dafür eine entsprechende Regelung im neuen WHG geschaffen worden wäre. Das BMU hat deshalb eine Übergangsverordnung erarbeitet, welche die Vorschriften der §§ 19i – l WHG inhaltlich nicht verändert, abgesehen von einigen Ergänzungen der Regelungen zum Fachbetrieb, die das BMU für EG rechtlich geboten hält.
Unternehmen, die bisher als Fachbetrieb nach § 19l WHG zertifiziert waren, behalten diesen Status zunächst auch nach dem 1. März 2010 bei. Nach Rücksprache mit dem BMU gilt für "neue", also erstmalig nach dem 1. März 2010 zertifizierte Fachbetriebe bis zum Inkrafttreten der neuen VUmwS für diese die allgemeine Bezeichnung „Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz“.
Kontakt: karl-werner.benz@vdma.org
Grundwasserverordnung setzt EU-Richtlinien um
Die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung ist am 16. Januar 2007 in Kraft getreten. Die sog. „Grundwasserrichtlinie (GWRL)“ präzisiert die in der Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik – Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) – enthaltenen Bestimmungen zum Schutz des Grundwassers. Mit der Grundwasserverordnung soll, nachdem die Verfassungsreform 2006 und das neue Wasserhaushaltsgesetz hierfür die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen haben, die Umsetzung der EU-rechtlichen Vorgaben vereinheitlicht werden, um insgesamt ein gleichartiges Grundwasserschutzniveau in ganz Deutschland zu gewährleisten.
Der Referentenentwurf einer Grundwasserverordnung mit Stand 9.12.2009 wurde zur Stellungnahme an die beteiligten Kreise versandt. Die mündliche Anhörung findet am 9. März 2010 im Bundesumweltministerium im Bonn statt.
Kontakt: karl-werner.benz@vdma.org
Der Auftritt der Fachbetriebsgemeinschaft Maschinenbau e.V. (FGMA) im World Wide Web präsentiert sich seit dem 1. Dezember 2009 im neuen Gewand. Seit dem Bestehen der Homepage im Jahr 2001 blieb das Design nahezu unverändert, Grund genug, dem Auftritt endlich ein frisches und moderneres Aussehen zu verleihen. Inhaltlich bleibt hingegen alles beim Alten, lediglich veraltete Informationen und überholte Darstellungen wurden entfernt bzw. werden sukzessive auf den neuesten Stand gebracht. Leider gelingt dies in der Regel nicht ganz pannenfrei, deshalb bitten wir vorab um Verständnis für mögliche Fehler. Sollten Sie Mängel auf den Seiten entdecken, nehmen wir Ihre Hinweise gerne dankend entgegen (mailto:fgma@fgma.de).
Wir bedanken uns für Ihren Besuch auf der Homepage und würden uns freuen, wenn die hinterlegten Informationen Ihnen weiterhelfen konnten.
Die FGMA wünscht ein frohes Weihnachtsfest 2009 und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Die Föderalismusreform hat zwar bereits den Weg für eine bundeseinheitliche VAwS frei gemacht, aber es wird doch noch einige Zeit verstreichen, bis die 16 unterschiedlichen Länder-Anlagenverordnung außer Kraft treten und die neue Bundes-Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VUmwS) geltendes Recht wird. Deshalb werden zu Beginn des neuen Jahres die Schulungen zunächst im bisher bekannten Format weiter geführt.
Die Geschäftsführung hat in Absprache mit den Referenten erste Termine für die Schulungen 2010 festgelegt:
- 10. März und 9. Juni 2010 Grundschulung in Frankfurt/M.
- 9. März und 10. Juni 2010 Praxisseminar in Frankfurt/M.
Alle Veranstaltungen finden wie gewohnt im VDMA-Haus in der Lyoner Str. 18 in Frankfurt-Niederrad statt.
Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung (bis spätestens 10 Tage vor der Veranstaltung).
Die Tagungsgebühren inkl. Mittagessen und Seminarunterlagen betragen bei allen Veranstaltungen € 255,00 zzgl. MwSt.
Kontakt:
Renate Fetterroll, FGMA
Tel: 069/6603-1842
Fax: 069/6603-2842
renate.fetterroll@vdma.org
Umweltinfotag "Update Stoffrecht" am 30.9.09 in Frankfurt/M.
Kaum ein Umweltthema hat in den letzten Jahren für so viel Wirbel gesorgt, wie die neue EU-Chemikalienpolitik „REACH“. Aber auch die stoffbezogenen Regelungen im Gewässerschutz oder die Stoffverbote in den Rücknahmeverordnungen des Abfallrechts waren und sind immer noch gefragte Themen. Viele Firmen sind weiterhin unsicher, welche Konsequenzen die Unternehmen aus den rechtlichen Anforderungen ziehen müssen.
Um für mehr Rechtssicherheit zu sorgen und um das Thema Chemikalien/Stoffe umfassend darzustellen führt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) gemeinsam mit der Fachbetriebsgemeinschaft Maschinenbau e.V. (FGMA) einen Umweltinfotag „Update Stoffrecht“ durch. Namhafte Referenten aus der Gesetzgebung, der Umweltverwaltung und aus der Industrie berichten über Themen wie REACH, GHS, RoHS und wassergefährdende Stoffe.
Nehmen Sie teil, bringen Sie sich und Ihr Unternehmen auf den neuesten Stand der Rechtssetzung, erfahren Sie aus erster Hand, was Sie tun müssen oder tun sollten, um im Umweltschutz vorne mit dabei zu sein. Details können dem Einladungsflyer entnommen werden.
Anmeldecoupon
Umweltgesetzbuch gescheitert - Novelle Wasserhaushaltsgesetz kommt!
Kaum hatte Bundesumweltminister Gabriel öffentlich das Aus für das Umweltgesetzbuch (UGB) verkündet, da liegt auch bereits der Entwurf für eine Novelle des bestehenden Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vor. Der Entwurf für die Novelle des WHG ist nahezu deckungsgleich mit dem bisherigen Entwurf für das UGB II (sog. Wasserbuch). Die Ressortabstimmung zu diesem Gesetz ist am 04.02.2009 nach dem Scheitern des UGB eingeleitet worden. Ebenso wie bei der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes wird auch bei der Novelle Wasserhaushaltsgesetz als Kabinettstermin der 18. Februar 2009 angestrebt.
Anerkennung der FGMA als sachverständige Stelle verlängert
Seit 1995 ist die Fachbetriebsgemeinschaft Maschinenbau e.V. (FGMA) als sachverständige Stelle wasserrechtlich anerkannt. Diese Anerkennung durch das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) beinhaltet neben der Überwachung von Fachbetrieben nach dem Wasserhaushaltsgesetz auch die wasserrechtliche Prüfung von Anlagen sowie die fachtechnische Prüfung der Anträge auf Eignungsfeststellung. Die bisherige Anerkennung war bis zum 31. Januar 2009 befristet und wurde nunmehr um fünf Jahre bis zum 31. Januar 2014 verlängert.
Die FGMA steht somit auch zukünftig den Anlagenherstellern- und betreibern als kompetenter Dienstleister bei Fachbetriebszertifizierungen und Anlagenprüfungen zur Verfügung.
Neues Dienstleistungsangebot: FGMA-Umweltberatung REACH
Neues Dienstleistungsangebot: FGMA-Umweltberatung REACH
Seit dem 1. April 2008 bietet die Fachbetriebsgemeinschaft sog. „Inhouse-Beratungen“ zu REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) an. Im Rahmen der Umweltberatung werden die Unternehmen über die neue EU-Chemikaliengesetzgebung informiert und bekommen Lösungsansätze aufgezeigt. Je nach Größe des Unternehmens und dem damit verbundenen Umfang der zu betrachtenden Aspekte gibt es die Wahl zwischen einer halb- oder ganztätigen Beratung. Bei allgemeinen Fragen zu REACH helfen auch zwei Broschüren des VDMA weiter, die über die Geschäftsstelle der FGMA zum Preis von € 25,00 zzgl. MwSt. und Versand bezogen werden können (fetterroll@fgma.de).

Ab dem 1. August 2008 wird auch eine „VAwS-Beratung“ verfügbar sein, des Weiteren ist ein Beratungsmodul zur EG-Maschinenrichtlinie in der Erarbeitung.
Interessenten für eine Beratung wenden sich bitte an:
Kontakt:
Karl-Werner Benz
Tel.: 069/6603-1324
Fax: 069/6603-2324
karl-werner.benz@vdma.org
Die VUmwS kommt!
Am 1. Januar 2010 soll die neue, dann bundesweit einheitlich gültige Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VUmwS) in Kraft treten. Das ist zumindest die Absicht des BMU, so die Aussage von MinR Rolf-Dieter Dörr auf dem FGMA-Infotag „Update VAwS“ am 10. Juni 2008 in Frankfurt (Kurzbericht). Die neue Verordnung, bestehend aus einem Anlagen- und einem Stoffteil, wird die 16, zum Teil sehr unterschiedlichen Anlagenverordnungen (VAwS) der Bundesländer, ersetzen. Grundlage für die VUmwS ist das neue Umweltgesetzbuch, Teil Wasserwirtschaft (sog. UGB II), das sich derzeit in der öffentlichen Anhörung befindet. Die inhaltlichen Detailregelungen der VUmwS werden im Rahmen eines F + E –Vorhaben des Umweltbundesamtes erarbeitet. Ein erster Zwischenbericht des Projektes liegt vor.
Interessenten am Vortrag von MinR Dörr sowie an den fünf anderen Beiträgen des Infotages können unter der Bestellnummer FGMA-2008-3 eine CD mit allen Vortragsfolien zum Preis von 25,00 € zzgl. Versand und Mehrwertsteuer käuflich erwerben (fetterroll@fgma.de). FGMA-Mitgliedsunternehmen stehen diese Informationen im Mitgliederbereich kostenlos als Download zur Verfügung.

CD mit den Vorträgen von MinR Dörr (BMU), Dr. Siegert (HMULV), Fragemann (MNULV), Grabowski (DWA), Käflein (FGMA) und Dr. Janssen-Overath (FGMA)
Kontakt:
Karl-Werner Benz
Tel.:069/6603-1324
Fax: 069/6603-2324
karl-werner.benz@vdma.org
Download (Word Dokument)
20 Jahre FGMA - Festakt am 11. Februar 2008
Am 11. Februar 1988 wurde die Fachbetriebsgemeinschaft Maschinenbau e.V. aus der Taufe gehoben und sie hat sich bis zum heutigen Tag bewährt. Was also liegt näher, als dieses Ereignis zum runden Jubiläum zu würdigen, denn die FGMA hat einiges für den praktischen Umweltschutz gebracht und zu mehr Rechtssicherheit in den Mitgliedsunternehmen geführt. 20 Jahre FGMA - Grund genug, um auf Erreichtes zurückzublicken, Aktuelles zu beobachten und Zukünftiges ins Auge zu fassen.
Aktuell verfügt die FGMA über fast 200 Mitgliedsfirmen, die neben der ursprünglichen Fachbetriebszertifizierung eine Reihe weiterer Dienstleistungen der FGMA in Anspruch nehmen. Das reicht von der Teilnahme an Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen über den Abruf aktueller Informationen zum anlagenbezogenen Gewässerschutz bis hin zur Überprüfung ihrer Anlagen durch kompetente Sachverständige der FGMA.
Seit der letzten Mitgliederversammlung im Juni 2007 wird die FGMA von einem vierköpfigen Vorstand geführt, derzeitiger Vorsitzender ist Hartmut Bauer (John Deere Werke Mannheim). Weiterhin im Vorstand vertreten sind der stellvertretende Vorsitzende Sascha Oberfeld (Schindler Shared Services, Berlin), Hans-Georg Connor (Linde Material Handling, Aschaffenburg) und Dr. Hiltrud Thiem (Schweitzer Chemie, Freiberg/Neckar). Geschäftsführer seit 2002 ist Karl-Werner Benz, stellvertretender Abteilungsleiter Technik und Umwelt im VDMA.
Kontakt:
Karl-Werner Benz
Tel.: 069/6603-1324
Fax: 069/6603-2324
Karl-werner.benz@vdma.org
Kaum ein Rechtsgebiet in Deutschland ist so zersplittert wie der "Anlagenbezogene Gewässerschutz". Schuld an diesem Zustand sind die Bundesländer, die die sog. Muster-Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe (VAwS) bei der Umsetzung in jeweiliges Landesrecht recht unterschiedlich ausgestaltet haben. Die differierenden Anforderungen erschließen sich für den interessierten Laien, aber auch für den Experten nicht immer auf den ersten Blick.
Hilfestellung bietet hier das neue "Kompendium VAwS" der FGMA. Das im Dezember 2006 veröffentliche Nachschlagewerk stellt die 16 Länderverordnungen gegenüber und vergleicht die verschiedenen Anforderungen insbesondere im Hinblick auf die Fachbetriebs- und die Anlagenprüfpflicht. Das Kompendium gibt somit Anlagenherstellern, Anlagenbetreibern, Fachbetrieben, Prüforganisationen und Sachverständigen einen schnellen Überblick über die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten im "Regelungsdickicht" VAwS.
Das Kompendium kann entweder als 62-seitige Broschüre zum Preis von € 25,00 oder als CD-ROM zum Preis von € 15,00, beides jeweils zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und zzgl. Versandkosten, bei der Geschäftsstelle der FGMA bestellt werden. Buch und CD zusammen gibt es zum Sonderpreis von € 30,00 zzgl. MwSt. und Versandkosten.
Kontakt:
Renate Fetterroll, FGMA
Tel: 069/6603-1842
Fax: 069/6603-2842
renate.fetterroll@vdma.org
Aktualisiertes Schulungsvideo erhältlich
Ab sofort ist eine DVD mit dem aktualisierten Schulungsfilm "Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" erhältlich. Dieser 1993 erstmalig als Video-Kassette erstellte Film wurde 2005 überarbeitet und nunmehr auf DVD gebrannt. Gedacht ist dieser Film zur Unterstützung der Fachbetriebsbeauftragten bei der Mitarbeiterunterweisung. Der von FGMA, ÜChem und Simedia produzierte knapp 16-minütige Film erläutert in verständlicher Sprache die komplexe Thematik und zeigt an Hand einfacher Beispiele Lösungsmöglichkeiten für den sicheren Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.
Exemplare können gegen eine Gebühr von € 60,00 zzgl. MwSt. bei der Geschäftsstelle angefordert werden (Kontakt: renate.fetterroll@vdma.org).